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29.06.2006
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Die zweite Auraschichte: Unser Emotionaler Körper
Der ätherische Körper wird vom Astralkörper umgeben. Über diesen werden Gefühle, geistige, körperliche Bedürfnisse, Emotionen und Charaktereigenschaften ausgesandt oder empfangen. Energiewolken in hellen Farben deuten auf ein positives Selbstgefühl hin, dunkle, schmutzige Schattierungen auf ein negatives. Auf dieser Ebene können alle Farben vorkommen. Die Energiewolken fließen an den strukturierten Linien der ersten Ebene entlang.
Diese Schicht ist kein Duplikat des physischen Körpers. Vielmehr erscheint der zweite Körper aus farbigen, feinstofflichen Wolken zu bestehen, die ständig in Bewegung sind.

Welche Farben kann der Emotionalkörper haben?
Der emotionale Körper weist alle Farben des Regenbogens auf. Die Farben reichen von hell strahlenden Tönungen bis zu trüben, schmutzigen, je nach Klarheit oder Verwirrtheit der Gefühle oder der Energie, die sie erzeugen. Klare Gefühle mit hoher Energie wie Liebe, Erregung, Freude oder Ärger zeigen sich in leuchtenden und klaren Farben, verwirrte Gefühle drücken sich in dunklen, schmutzigen Farben aus.

Wenn man zulässt, dass die Gefühle, die man von sich hat, im Fluss bleiben, dann bleibt die Aura im Gleichgewicht. Die negativen Gefühle und negativen Energien, die mit dem schlechten Selbstgefühl zusammenhängen, werden freigesetzt und können sich verwandeln.

Wenn man diese Gefühle jedoch unterbindet, dann wird auch der Energiefluss auf der zweiten Ebene unterbrochen. Diese Ebene beginnt allmählich zu stagnieren und bildet dunkle, schmutzige Energiewolken. Diese manifestieren sich dann als Stagnation im physischen Körper. Sie verstopfen sein System und damit auch sein gesundes Funktionieren. Allmählich führt dies auch zu Stagnation auf den benachbarten Ebenen - stagnierende Energie, die unserer Gesundheit abträglich ist.

Ist die zweite Auraebene stark aufgeladen, hat man eine freudige emotionale Beziehung zu sich selbst. Es bedeutet, dass man sich mag und liebt und in seiner eigenen Gesellschaft wohlfühlt.

Ist die zweite Ebene schwach und zu wenig aufgeladen, dann hat man entweder keine starken Gefühle oder ist sich derer nicht bewusst. Falls man ein hohes Energieniveau hat, dieses aber dunkel und stagnierend ist, dann mag man sich selbst nicht oder hasst sich sogar. Man hält die negativen Gefühle zurück und ist so deprimiert.

Was kann ich für eine positive Entwicklung meines Energiekörpers tun?
• Drücken Sie Ihre Gefühle aus und leben Sie sie aus: Nicht in sich hineinfressen, nicht nur runterschlucken, dabei auf Ich-Botschaften achten
• Beachten Sie Ihre Schattenaspekte (verdrängte, verleugnete Gefühle anschauen)
• Echtes, positives, optimistisches Denken
• Orange Nahrungsmittel (2.Chakra= Sakralchakra): Orangen, Karotten, Marillen, Kürbis, Süßkartoffeln…
• Oranges Badewasser
• Wasser als Informationsträger in orangen Glasbehältern angereichert
• Der emotionale Körper spricht gut auf Holzblas- und Streichinstrumente an.
• Musikstücke für den emotionalen Körper zur Aktivierung sind beispielsweise die Egmont Ouvertüre (Ludwig van Beethoven), der 3. Akt von Lohengrin (Richard Wagner), das Konzert für Klavier und Orchester Nr.1 (Johannes Brahms) und der letzte Satz der Sinfonie Nr.3 (Orgel) (Camille Saint-Saens) oder von der 5. Sinfonie von Tschaikowsky
• Gefühle ausdrücken lernen, Gefühle malen oder tanzen
• Gefühle und deren Inhalte als Informationen akzeptieren aber nicht überbewerten lernen
• Gefühle als wichtige Wegweiser zu den eigenen Schatten erkennen und lieben lernen




Weitere Informationen und Aura-Reading
Elisabeth F. Schanik
www.aura-reading.at
Telefon: 0966/19 23 79 11
[Elisabeth F. Schanik - Foto: Photocase]
alles lesen | 58 Kommentare | LiL | redaktion@business-mamas.at
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